Tauche mit mir ins Wort
JürgnvonK
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Tauche mit mir ins Bild – meine Intuitiv-Malerei
Preise: Eigentlich war nicht vorgesehen, dass ich Bilder verkaufen möchte. Alles ist der Freude entsprungen und hat vor einigen Jahren im MoMo-Atelier von Monika angefangen. Es wurden schliesslich so viele Bilder, dass ich schlicht zu wenig eigene Wände habe. Im Grunde fällt es nicht leicht für Etwas, das sich in reiner Freude entfaltet hat, einen Preis zu verlangen. Und doch hat jede Arbeit auch ihren Wert. Aus solchen Überlegungen habe ich letztlich zu meinen - wie mir scheint - angemessenen Preisen gefunden. Dennoch steht für mich der Preis nicht an erster Stelle. Wenn dir ein Bild gefällt, der Preis aber nicht zu deinen finanziellen Ressourcen passt, dann melde dich trotzdem – wir finden mit Sicherheit einen Weg.
Qualität/Technik: Leinwand, Verwendung von Acryl-/Gouachefarben mit lichtechten Pigmenten; hier und dort wachsen die Bilder durch Modeliermasse, Sand, Altmetall und weiteren Materialien in die physische Dreidimensionalität (sprituell sind ja jederzeit mehrere Dimensionen möglich und individuell wahrnehmbar); als Werkzeug dient nicht zur der klassische Pinsel.
Arbeitsstil: Grundlegende Tipps, ein paar wichtige Hinweise habe ich von MoMo erhalten (fast alle Bilder sind in ihrem stimmungsvollen Atelier entstanden). Von Farbenlehre verstehe ich jedoch absichtlich nicht viel. Denn ich finde es gut, wenn ich mein Wissen über Technik, Farbmischungen usw. tief halte – weil allzu viel Wissen mich einschränken könnte. Denn „mein“ Malen ist ein absichtsloses Geschehen aus der Intuition – ich bin ein Intuitivmaler. Wenn ich vor der Leinwand sitze, habe ich höchstens einen Impuls einer Idee aber zumeist nicht mal einen blassen Schimmer. Es ist einfach befreites „Malen“ angesagt, frei von Müssen und Sollen und so lasse ich mich leiten von Farbe, Geruch, vielleicht noch von einem Text- oder Musikimpuls, von der Ambiente im Atelier. Letztlich aber vor allem davon, was meine Hände, was meine Seele durch meinen Körper gerade jetzt ausdrücken möchte. Ich lasse „ES“ werden – denn ich bin ES, das EineSein (wie wir alle) – siehe dazu auch mein Gedichtbändli. Etliche Bilder sind mehrstufig entstanden und haben nach grösserem Zeitunterbruch noch eine zweite oder gar dritte Übermalung erhalten und dann lege ich meist wiederum „etwas“ aus der ersten Schicht frei. Es erfüllt mich wirklich mit sehr viel Freude. Faszinierend ist, dass meine Bilder Geschichten zu erzählen scheinen. Die ganze Dynamik, die ganze „Bewegung“, alle Formen, Gestalten und Gesichter, Tiere, Ein- und Ausgänge, welche im Bild manchmal nur schemenhaft erscheinen und sich oftmals erst auf den zweiten, dritten Blick zeigen, sind ohne die kleinste Absicht entstanden. Wenn dann das Werk abgeschlossen ist, bin ich selber voller Dankbarkeit, überwältigt von dem enstandenen Farbspektrum. Von Bewegung und Lebendigkeit. Wenn ich dann hier und dort plötzlich ein Mädchen erkenne, tanzende Gestalten, lachende Zwerge, einen Uhu auf Stelzen, fletschende Zähne... – dann steigt meine Stimmung nochmals, es hüpft das Herz: malen ist garantiert immer ein Erlebnis. Ohne Ende sprechen die Bilder täglich mit und zu mir, mal rückt dieses in den Vordergrund, mal jenes und oft gibt es neue Entdeckungen – ich muss mich nur etwas sammeln und schon läuft die Kommunikation und erfüllt mich mit Freude und Energie. Und es ist gut möglich, dass eine BetrachterIn Details entdeckt, die mir selbst bisher noch gar nicht begegnet sind, denn es kommt auch darauf an, auf welchen Stellen der Fokus liegt und welche Aspekte zusammen betrachtet werden. Und was es mit deinem Innenleben macht. Viel Vergnügen beim SEIN mit meinen Bildern.
Texte: die Kombination von Malen und Schreiben hat nochmals was für sich. Im Nachhinein, wenn ich mich nochmals auf ein Bild einlasse, sind dann noch paar Texte/Dichtungen entstanden. Aber natürlich sollen und dürfen die Bilder auch einfach „wortlos“ mit dem Betrachter „sprechen“ und so sind Texte dazu eher die Ausnahme – können aber auf Wunsch auch nachträglich intuitiv ins Wort gesetzt werden.
Teil des Ganzen: Jedes Bild ist eine Moment-Aufnahme. Bildsprache des Augenblickes, womit es zum Teil wird im universellen Informations-Netz. Vielleicht spricht dich ein Bild an? Vielleicht „spricht“ es gar ziemlich direkt zu dir, mit dir? Denn im Sinne meiner Aspekt-Philosophie bin ich tief überzeugt, dass über Malerei eine zwischenmenschliche Kommunikation „im Feld“ auf einer energetischen Ebene stattfinden kann. Mensch muss sie bloss zu „hören“ wissen und so kann ein inniges Fühlen einer tiefen und wertvollen Verbundenheit entstehen.
Bei Interesse: gerne melden, jvk@juergnvonka.ch (siehe auch Kontakt) – und mit mir eine unverbindliche Besichtigung vereinbaren
Link zu MoMo: https://www.lebensspuren.ch
„Faszinierend ist, dass meine Bilder Geschichten zu erzählen scheinen. Die ganze Dynamik, die ganze Bewegung, alle Formen, Tiefen, Gestalten und Gesichter, Tiere, Ein- und Ausgänge, welche im Bild manchmal nur schemenhaft erscheinen und sich oftmals erst auf den zweiten, dritten Blick zeigen, sind ohne die kleinste Absicht entstanden.“
„Und es ist gut möglich, dass eine BetrachterIn Details entdeckt, die mir selbst bisher noch gar nicht begegnet sind. Denn es kommt auch darauf an, auf welchen Stellen der Fokus liegt und welche Aspekte zusammen betrachtet werden. Und was es mit deinem Innenleben macht. Viel Vergnügen beim SEIN mit meinen Bildern“
Führen Bilder ins Wort oder Worte ins Bild?